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Telemedizin

Teleneurologie-Treffen Neumarkt am 19.12.2016

on 23. November 2016 - 8:24

Anfang 2014 startete im Klinikum Neumarkt durch die Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege das Projekt „Telemedizin im neurologischen Hintergrunddienst (TeleNHI)“ . Ausgehend von den Vorerfahrungen mit videobasierter Telemedizin aus STENO und anderen Projekten am Universitätsklinikum Erlangen konnte in verschiedenen Teilprojekten der Nutzen dieser Technologie im Dienstbetrieb untersucht werden.

Zum Abschluss dieses Projektes freut sich das Klinikum Neumarkt, Ihnen und der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml auf einem kleinen Symposium erste

Deutsches Telemedizin Zentrum – DTZ e.V.

Telemedizinische Anwendungsgebiete (TeleTherapie, TeleRehabilitation, TeleMonitoring, TeleKardiologie und TeleCoaching) mit ihrem vielfältigen Einsatz, auch für den Bereich Ambient Assisted Living, werden sich sukzessive weiterentwickeln. Schon heute sind sie als Unterstützung der Gesundheitsversorgung nicht mehr wegzudenken. Telemedizin spielt eine bedeutende Rolle dabei, Gesundheit bezahlbar direkt zum Patienten zu bringen und kann dabei helfen, Älteren ein längeres selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung zu ermöglichen.

EvoCare Telemedizin ECT eG

EvoCare® wird in der Neurologie, Kardiologie und Orthopädie sowie im Bereich des Ambient Assisted Living (AAL) eingesetzt. Mit über 100.000 Einzelübungen aus der Physiotherapie (Bewegung, Kräftigung), Ergotherapie (Hirnleistung, Kognition, Psychomotorik), Logopädie (Sprache - Neurolinguistik) und Neuropsychologie unterstützt die EvoCare®-Telemedizin eine Behandlung ideal. Mittels EvoCare kann erfolgen: Diagnostik, Therapie / Training und Behandlung, Rehabilitation und Reha-Nachsorge sowie Früherkennung und Prävention.

Produkte und Dienstleistungen

Talkingeyes & more GmbH

Talkingeyes&more GmbH entwickelt und betreibt telemedizinische Applikationen in der Medizin, speziell für die Augenheilkunde. Talkingeyes&more GmbH liefert die technische Infrastruktur und ermöglicht zusammen mit dem Tele-Ophthalmologischen Institut Erlangen (TOI) mobile tele-augenärztliche Untersuchungen. Alle medizinischen Daten sind datenschutz-zertifiziert elektronisch verfügbar. Mehr als 70.000 Patienten wurden seit 2003 telemedizinisch untersucht.

Produkte und Dienstleistungen

  • "betriebliche Augenvorsorge-Programme", das über die gesetzlich vorgeschriebene

A-04: Low-cost Funduskamera für die Dritte Welt

Im Rahmen des Projekts „Low‐Cost Funduskamera für die dritte Welt“ werden technische Möglichkeiten zur Funduskopie mit telemedizinischer Anbindung mit einer konkreten Anwendungsperspektive in Entwicklungsländern erforscht und demonstriert. Dazu wird ein Demonstrator für eine optimierte Beleuchtungs‐ und Abbildungsoptik zur non‐mydriatischen Darstellung des Augenhintergrundes erstellt. Zur Aufnahme des Fundus soll eine möglichst auf dem Massenmarkt verfügbare digitale Bilderfassungseinheit verwendet werden.

A-02: E.ATLAS ‐ Plattformunabhängiges und barrierefreies Publizieren von ärztlichen Bildern sowie Verdachtsdiagnoseerstellung

Die weltweit größte Bilderdatenbank der Augenheilkunde "Atlas of Ophthalmology" ist ab sofort auch mobil als App zugänglich. Mit nur einem Klick können sich Ärzte, aber auch Medizinstudenten oder gesundheitsinteressierte Laien mehr als 6.000 klinische Krankheitsbilder auf ihr iPhone holen. Mediziner haben somit entscheidende Infos für Blickdiagnosen, Diagnosebestätigungen oder auch zur Patientenaufklärung immer dabei – zum Wohl der Patienten, deren Versorgung durch die Augen-App weiter verbessert wird.

Entwickelt wurde die iPhone-Applikation im Rahmen eines Förderprojektes im Spitzencluster

IS-04: Fernbetreuung bei COPD und Heimbeatmung

Ziel ist es, die ambulante Betreuung von Patienten durch Methoden der Telematik weiterzuentwickeln – zunächst exemplarisch im Bereich der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD steht für „Chronic Obstructive Pulmonary Disease") und Heimbeatmung. Die Betreuung von Patienten mit Hilfe moderner Telematik‐Methoden soll einen kontinuierlichen Kontakt zu Ärzten und Pflegepersonal auch von zu Hause aus ermöglichen, und dadurch eine bessere Versorgung bei reduzierten Kosten sicherstellen.

Intelligente Sensorik

Intelligente Sensorik kann in Verbindung mit Kommunikations- und Informationstechnologien wesentlich zur Kostensenkung im Gesundheitssystem beitragen. Im Medical Valley EMN werden Sensormodule entwickelt, die im außerklinischen mobilen Einsatz betreuungsrelevante Daten messen. In bisherigen Austauschtreffen ging es unter anderem um die Nutzenbetrachtung assistiver Technologien mittels Softmetriken, den Energiehaushalt intelligenter Sensorsysteme, Smart Textiles und Anwendungs- und Betreuungsszenarien von Sensorsystemen.

Ziele

  • Den projektübergreifenden Erfahrungsaustausch zu optimieren
  • Neue

Bayern fördert Telemedizin aus dem Medical Valley EMN

on 20. September 2013 - 14:26

Als erstes Bundesland fördert Bayern gezielt telemedizinische Verfahren. Ab sofort ist das durch Telemedizin gestützte Nachsorgeverfahren der EvoCare Telemedizin eG aus Nürnberg in der Regelvorsorge der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bayern Süd zugelassen und damit für alle Versicherten zugänglich. EvoCare erlaubt es Patienten, zeitlich unabhängig und von zu Hause aus an das in der Reha erworbene Leistungsniveau anzuknüpfen und dieses zu stabilisieren.

Technik allein macht die Omi nicht glücklich: Fachtagung am 22. März

on 13. März 2013 - 14:19

Nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sind die Vorhersagen über die sozialen Veränderungen unserer Gesellschaft eindeutig: Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Zahl an älteren und alleinstehenden Menschen stetig größer wird. Diese Entwicklung schafft einen steigenden Bedarf an altersgerechten Hilfsleistungen und nachhaltig ökonomischen Konzepten zur Finanzierung.

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