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Pressemitteilung - 11.06.2015 - 17:37
Für den geplanten Aufbau eines „internationalen Innovationssystems der Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft“ hat das Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg (EMN) als einer von elf Gewinnern im Rahmen der Fördermaßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“ den Zuschlag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bekommen. In den nächsten fünf Jahren fließen bis zu vier Millionen Euro Förderung in die Region.
News - 29.04.2015 - 11:11
Nach dem Start der Veranstaltungsreihe Healthcare meets Games & IT im Rahmen des Medical Valley Summits 2015 stehen nun die ersten Folgeveranstaltungen gemeinsam mit unseren Partnern vom Mediennetzwerk Bayern, Games Bavaria und BICCnet an. Zunächst geht es am 6. und 7. Mai darum, ein besseres Verständnis über die jeweils anderen Branchen zu gewinnen.
News - 24.04.2015 - 10:14
„Ein Schritt in Richtung einer dringend notwendigen Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens“ – so bezeichnet das ZIM Kooperationsnetzwerk Healthcare IT im Medical Valley EMN den Referentenentwurf zum e-Health-Gesetz und begrüßt damit den Impuls des Gesetzgebers, Qualität und Wirtschaftlichkeit in der medizinischen Versorgung durch die verstärkte sichere Nutzung von Technologien zu stärken.In einem sechsseitigem Papier nehmen die Akteure Stellung zur aktuellen Situation. Die Stellungnahmen finden Sie hier zum Download.
Pressemitteilung - 23.04.2015 - 11:39
Oft können Forschungs- und Entwicklungsfragen in Unternehmen nicht effizient gelöst werden. Offene Innovationsplattformen bieten die Möglichkeit, von externen Experten wertvollen Input zu erhalten, der zur Lösung führt. Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat zusammen mit dem Medizintechnikcluster Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg (EMN) und der innosabi GmbH  2014 die Innovationsplattform „Open Innovation für nachhaltige Gesundheitslösungen“ eingerichtet.
Pressemitteilung - 16.03.2015 - 14:38
Sie weiten koronare Gefäße, stellen ihre Durchblutung wieder her und verhindern Gefäßverschlüsse. Doch herkömmliche Gefäßstützen, sogenannte Stents, bergen immer noch hohe Risiken für Herz-Patienten. Wie jedes Implantat lösen sie in lebendem Gewebe Reaktionen aus, die sich nachteilig auf den Heilungsprozess auswirken können. Heutige, mit Wirkstoffen beschichtete Stents hemmen zwar die Narbenbildung bei der Einheilung, können jedoch das Risiko eines erneuten Gefäßverschlusses (sog. Restenose) nicht gänzlich eindämmen.

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