Medical Valley Award

Projektlaufzeit:

01.02.2027  –  
01.02.2029

Förderumfang:

500.000

Bewertungsstichtag für Anträge:

29.07.2026
Der Medical Valley Award ist ein Vorgründungsvorhaben des Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Der Medical Valley Award richtet sich an bayerische akademische Forschungsprojekte mit Spin-Off Potential in einer frühen Projektphase. Er wird alle 2 Jahre an bis zu 5 Teams verliehen und hat somit ein Gesamtvolumen von 2,5 Mio. Euro.

Gefördert werden die Erforschung und Entwicklung von Technologien, Verfahren und wissensbasierten Dienstleistungen aus der Medizintechnik, sofern diese Tätigkeiten nicht mehr der Grundlagenforschung zuzuordnen sind. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sollen das Potenzial für eine Ausgründung aufweisen und als Basis für ein tragfähiges Geschäftsmodell dienen können. Gefördert werden ausschließlich Einzelvorhaben; Verbundvorhaben sind von der Förderung ausgeschlossen.

Gefördert werden anwendungsorientierte Projekte, welche die Entwicklung und Erprobung von innovativen Diagnostika, Therapien und Technologien im Bereich der Medizintechnik/Gesundheitswirtschaft zum Ziel haben.

Mögliche Themenbereiche sind insbesondere:

  • Innovative Bildgebende Diagnostika
  • Neuartige Konzepte für und mit integrierter Sensorik
  • Technologien zur Unterstützung von Gesundheitsförderung und Prävention Förderaufruf „Medical Valley-Award 2026“ veröffentlicht am 27.04.2026 1 / 6
  • Innovative Plattform-Technologien im Bereich Prädiktion, Prognostik oder Diagnostik in der Medizintechnik (einschließlich solcher Ansätze, die auf der Anwendung digitaler Technologien wie künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen basieren)
  • Innovative medizintechnische oder auf medizinischer Informatik basierende Therapie- oder Rehabilitationsformate
  • Innovative Ansätze im Bereich Digital Health in der Medizintechnik (insbesondere wenn Potenzial in Bezug auf eine Erstattung durch die Kostenträger im Rahmen des Digitale-Versorgung-Gesetzes DVG besteht)
  • Digital-gestützte Konzepte für integrierte Versorgung
  • Robotik- und Human-Machine-Interface-Lösungen im Gesundheitswesen, z. B. im Bereich Pflege.

Forschungsteams von Hochschulen und Universitätskliniken als auch außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Bayern

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