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Transnationale Forschungsprojekte für Nachwuchswissenschaftler im Rahmen des ERA-Netzes zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen (ERA-NET CVD)

Donnerstag, 11. Januar 2018 bis Donnerstag, 15. März 2018

Ziel der Bekanntmachung ist die Förderung von transnationalen Verbundvorhaben von Nachwuchswissenschaftlerinnen/Nachwuchswissenschaftlern zu innovativen Fragestellungen zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Forschungsprojekte können sich auf hypertensive, ischämische und pulmonale Herzerkrankungen, Erkrankungen der pulmonalen Zirkulation, von Arterien, Arteriolen und Kapillargefäßen sowie erblich bedingte Fehlbildungen der Herzkammern und des Septums beziehen.

Insbesondere sollen die multidisziplinäre Zusammenarbeit und der Wissensaustausch zwischen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern mit eindeutig translationalen Forschungsansätzen gefördert werden. Die Forschungsprojekte sollen die folgenden übergreifenden Aspekte abdecken:

  • interdisziplinäre Ansätze, d.h. die Integration von Biomedizin, Physik, Chemie, Mathematik, Systembiologie und klinischer Medizin mit dem Ziel der Entwicklung konkreter Anwendungen. Beobachtungsstudien anhand bestehender Kohorten sind möglich;
  • geschlechtsspezifische Ansätze zum Verständnis der Entwicklung der Erkrankung, ihres Verlaufs und der Unterschiede in der Therapieantwort (inklusive der Nutzung neuer und/oder bereits vorhandener klinischer Datensätze).

Antragsberechtigt sind deutsche staatliche und nicht-staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit FuE-Kapazität, wie z. B. KMU.

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe ist dem ERA-CVD-Sekretariat bis spätestens 15. März 2018 zunächst eine gemeinsame Projektskizze des Verbunds in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

Die Projektskizze ist von der/dem vorgesehenen Verbundkoordinatorin/Verbundkoordinator vorzulegen.

Die Richtlinie mit allen relevanten Informationen finden Sie unter https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/7089.php.